Wut. Angst. Frust. Unverständnis. Wieviel braucht es, dass Hasserfüllte Molotovcocktailwerfende Möchtegern-Arier anfangen Jagd auf vollbärtige, vollverschleierte Muslime zu machen? Den Politikern ist es recht, da sie als Zielscheibe wegfallen. Solange das Volk beschäftigt ist, kann die Merkel mit ihrer Truppe Ihren Scheiß durchziehen. Wozu Probleme beseitigen wenn man nicht daraus Kapital schlagen kann. Dieser Planet gehört gar nicht den Menschen. Er gehört den Banken und Ihren Lobbyisten. Wir sind nur Wertschöpfungsobjekte. Menschlichkeit bewertet sich nach dem Preis.
Sonntag, 18. Januar 2015
Rechtsverdrehende Jogurt-Nazis
Sonntag, 14. Dezember 2014
Der Abgrund des Festes aller Feste
Schmuddeliger Winter, schöner Winter, könnten wir uns doch entscheiden! Volle Stadt, Wintersale, Bärenfang, schön ist's, oder auch nicht, let it snow, let it snow, let it snow.
Wird mir alles zu viel. Jedes Jahr das Gleiche... Und dann diese Heuchler: Fest der Liebe. Fest der fehlenden Löhne, Fest der geraubten Provisionen, Fest der Mehrarbeit! Und was erkauft man sich damit? Die Gunst des Chefs, die Garantie auf überwiegend pünktlichen Hungerlohn, Tablets, Jacken, Reisen, das Beisammensein in der Familie, der Gruppe, dem Rudel und selbstverständlich jede Menge Erinnerungen. Vergessliche, sowie unvergessliche Augenblicke und Momente. Ein nicht all zu dummer Mensch hat, glaube ich, einmal gesagt "Weihnachten feier ich mit meiner Familie und dann erst mit den Verwandten". Manchmal hat man aber nicht immer die Wahl, Gemütlichkeit und Entschleunigung hin oder her.
Und schon sitzt der monumentale Gedanke 'lieber jetzt zusammen mit Allen, solange sie leben' - man wird melancholisch und versucht alles Schlechte und mit ihnen Verlebte zu verdrängen. Ist nicht immer einfach. Und schon stürtzt'e Dich in Unkosten und nimmst Dir frei, um nicht schon wieder vom Geist der heiligen Weihnachten gefickt zu werden.
Nur zu Neujahr klingt der Dispo nach, wie das Piepen während eines finanziellen Katers, den man nicht los wird und der ewige Kreislauf beginnt von vorn! Circle of life - wie berauschend und motivierend doch Aussichten auf die Zukunft sein können...
Montag, 1. Dezember 2014
Bölsen Paranormal
im Reisebus an Bord der ADS 878. Ich begrüße Sie recht Herzlich an Bord des Reisebusses mit 14 Liegeplätzen für 8 Personen und freue mich auf die Nachtfahrt von der weißen Rose auf die Bundesautobahn 888 nach Hamburg.
Die äußere Reise-Temperatur des Reisebusses beträgt -840 Grad Lufthöhe. Mit den hinteren Personal machen sie sich vertraut durch die anliegenden Begrenzer. Die führenden 479 Stewardess helfen Ihnen weiter, wenn's wieder heißt "Sind wir unterwegs in Bonnerweg!".
Zwei Leute sind an Bord die uns noch nicht bekannt wurden. Es waren einmal Sebastian Enwigemann und sein Bruder Bolzheimer Karsten-Eggert, der Vier Tage in Karantaine gelebt hat. Wir haben sie mit an Bord genommen, weil das Schiff sonst überfüllt gewesen wäre wenn wir es nicht gemacht hätten.
Des weiteren wünsche ich eine angenehme Reise. Wir haben erfrischende Erfrischungen und Kleinigkeiten für Sie zurechtgelegt, auf einem Tablet drapiert, das von Bedienungen gebracht wird . Sie können sich soviel nehmen wie sie wollen, es ist für alle an Bord. Des weiteren freue ich mich wenn sie des weiteren Ihre Wünsche mitteilen. Ich bin Borzhaft Noraknacken der Kapitän der Finnischen Maschine.
In Hamburg steht Ihnen ausführlich Panomal zur Verfügung, damit sie die eingelieferten Gepäckstücke wiederbekommen am Eingang . Ich verabschiede mich diesmal vom Ehepaar Holsfang-Holzeins 244 nach Hasfold und wunsche eine gute Reise .
Samstag, 22. November 2014
Live dabei
Wir sind jederzeit überall sofort mit dabei sobald nur ein Sack mit Reis auf dieser öden Steinkugel umfällt. Warum? Warum müssen wir sobald das Telefon klingelt an dieses ran stürzen wie so Affen auf die Banane? Hallo? Wieder keiner dran. Warum kann man in dieser Gesellschaft nicht mal durchatmen und irgendwo ankommen und rasten und nicht ausrasten? Scheisse! Sieben Texte mit je 3000 Wörtern zu Gestern schon. Dauerstress von allen Seiten. Dauerpressing bis es schmerzt. Dann weiter auf Schmerzmitteln. Warum lässt man nicht die Leute klarkommen, sondern nutzt deren Lebenskraft 99,99% zu Arbeitskraft um? Ist der Wert des Menschen schon soweit gesunken? Gefesselt an Cybertelekineten über ein grosses Netz der Medien sind die meisten blind. Erschöpft auf Grund der Überforderung des eigenen Ichs merkt man nicht, was man im Leben verpasst hat. Lächerlich. Am Ende ist man verreckt und deine Enkel kloppen sich wer dein scheiß Grabstein bezahlen soll. Na hoffentlich hast du genug Asche hinterlassen damit die bei Null rauskommen. Ein Gratis-Selfvieh mit Opas Kiste ist dann auch noch mit drin. Lächele schön. Das Jenseits ist dann schon ein ganz anderes Level.
Freitag, 21. November 2014
The reward is cheese
Was mich beschäftigt und Sorgen bereitet, wie z.B. Poltisches wird hier thematisiert und hoffentlich nicht ignoriert. Denn es gibt Vieles, was mir auf der Zunge brennt und bisher noch nie so gesagt wurde, wie z.B. über die ISIS Gemeinschaft. Dieses Rudel von Schweinen, dass mir ständig die Tagesschaumeldungen verunschönert. Muss das denn sein? Können nicht auch mal mitten im Jahr positive It's-XMAS-Peace-on-earth-Meldungen gesendet werden? Ständig irgendwas! Ja, ich bin Medienfanatiker und im Stande zu unterscheiden. Aber Ihr ISIS-Brüder schlachtet rum, trennt Köpfe ab, hurt Euch mit so 'ner Scheisse in die Medien rein und tötet dabei Eure eigenen Leute - ja sogar Muslime, die nicht bereit sind fanatisch vorzugehen, wie Ihr. Bravissimo, Ihr Ziegenficker!
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Dienstag, 18. November 2014
Das Opfer
Das Opfer schreit am lautesten, denn es beißt sich dabei ständig selber auf die Zunge.
Das Opfer redet und redet, es spinnt seine eigenen Theorien und verbreitet es im Volk als bare Münze. Es wird gehört, benannt, verbannt, Wörter werden verdreht.
Das Opfer legt keine großen Werte auf große Werte. Schließlich ist es ein wertloses Opfer. Das Leben ist wertvoll, auch des Opfers. Ob es aber gottgewollt gelebt wird, das kann nur das Opfer entscheiden. Zwar wird es vom Opfer geschätzt, doch in den Augen Vieler verlebt.
Das Opfer vermag eines großen eigenen Opfers, doch dieses ist seit Jahren in dieser Gesellschaft nicht mehr gewünscht. Wenn die Gesellschaft wertlos für das Opfer erscheint, so ist dies eine Wertschätzung für das Opfer im direkten, inneren Vergleich des Opfers. Es fühlt sich so besser.
Was das Opfer nicht weiß: keiner beachtet es in seinem Hass. Keiner bekennt dessen Theorien, nur wenige Opfer kennen diese. Keiner sieht das Blut, keiner verfolgt ein großes Opfer, ein großes Opfer ist hier nicht nötig. Die Gesellschaft benötigt keins.
Deshalb spuckt das Opfer weiterhin Geifer und Blut und ist nur für sich das Opfer. Keine Manie, kein Ärger, kein Frust und Verderben, wir können weiter machen, so weiter leben - die Erde wird nicht stehen bleiben!
